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Wettsteinpark, Luzern:
MASSWERK hat zusammen mit der Angliker AG und der Landschaftsarchitektin J.S. Bihr-de-Salis den Investorenwettbewerb für den Wettsteinpark in Luzern gewonnen.
Am ehemaligen Standort der Stadtgärtnerei von Luzern sollen in Zukunft Eigentumswohnungen entstehen, welche von der wunderschönen Parklandschaft profitieren, diese aber auch mit einer zurückhaltenden Setzung der Baukörper als öffentlicher Freiraum respektiert.
Der Jurybericht würdigt den Beitrag als überzeugend und innovativ. «Durch die gekonnte Platzierung und Materialisierung der Gebäude erhalten beide Teile (Park und Überbauung) eine Eigenständigkeit ohne gegenseitige Störung. Es entsteht eine grosse, zusammenhängende Freifläche, was gegenüber heute eine wesentliche Verbesserung darstellt. Die schützenswerten Bäume werden nicht tangiert. Das bestehende Wegnetz wird weitgehend übernommen und gezielt aufgewertet.»
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Tourismusresort Andermatt:
MASSWERK ist mit dabei!
Die Firma Alpine Destination Company AG, eine Tochtergesellschaft der ORASCOM Hotels & Development, Kairo, unter der Leitung von Samih Sawiris, will in Andermatt ein Tourismusresort von internationaler Ausstrahlung erstellen.
Eine Jury hat aus 89 Bewerbungen rund 30 Architektenteams ausgewählt, welche zu Studienaufträgen eingeladen wurden. Aus diesen sollen schlussendlich die Quartiergestaltungspläne hervorgehen.
MASSWERK hat sich zusammen mit Graber Pulver Architekten, Zürich und Bern für den Studienauftrag qualifiziert und nun auch diese Hürde genommen.
Wir warten gespannt auf den weiteren Verlauf des Projektes und freuen uns, bei einem Projekt dieser Ausstrahlungskraft mit dabei sein zu dürfen.
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Restaurant Hergiswald, Kriens:
Für den Studienauftrag zeichnet sich die Albert Koechlin Stiftung AKS; Luzern verantwortlich, welche Lösungen für einen Ersatzneubau des Restaurants Hergiswald, Kriens suchte. Als Siegerin dieses Verfahrens ging unser Büro hervor. Die Projektidee stützt sich auf eine siedlungsbaulich sorgfältige Analyse des Ortes. Die Grundidee basiert auf einem kompakten Bauvolumen mit guter Organisation in einer schlichten adäquaten Architektursprache. Das Raumprogramm ist in einem zweigeschossigen Baukörper mit einem fünfeckigen Grundriss am Standort des bestehenden Gasthauses organisiert. Im Hauptgeschoss sind, um einen innen liegenden, niederen Kern (mit Küche, interner Erschliessung und Nebenräumen) die erhöhten Gasträume (Buffet, Restaurant, Stube, Saal, Foyer) angeordnet. Die übrigen Infrastrukturräume des Gasthauses und die Wirtewohnung sind im Untergeschosss untergebracht. Diese Organisation beinhaltet optimierte Funktionsabläufe, ermöglicht aber auch spannende räumliche Bezüge innerhalb der einzelnen Räume, sowie interessante Sichtbezüge von innen nach aussen.
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Kulturwerkplatz Luzern Süd:
Der Spatenstich ist erfolgt! Am 19.März wurde von der Stadt Luzern und vom Luzerner Theater zum feierlichen Spatenstich geladen.
Bei der öffentlichen Ausschreibung der Stadt Luzern für die Ausführungsplanung des Kulturwerkplatzes Luzern Süd hat das Generalplanerteam mit MASSWERK AG den Zuschlag erhalten. Ab Juni 2006 werden mit grossem Einsatz die Ausschreibungsunterlagen erstellt, damit im Herbst 2006 mit dem Bau des Gebäudes begonnen werden kann.
Das Luzerner Stimmvolk hat im Frühjahr 2006 einem Kredit von 23 Mio zugestimmt, um auf dem Areal des ehemaligen Schlachthofes in Kriens diverse kulturelle Nutzungen unter einem Dach zu vereinen. So entstehen Proberäume für das Luzerner Theater, das Sinfonieorchester, die Freie Bühne, die legendäre Boa, sowie die Luzerner Musikschule werden unter einem Dach vereint einen eigentlichen kreativen Schmelztiegel bilden.
Das Generalplanerteam setzt sich zusammen aus:
- Büro für Bauökonomie, Luzern
- MASSWERK AG, Kriens
- Emch + Berger Ingenieure, Luzern
- Peter Berchtold Ing. Büro für Energie- und Haustechnik, Sarnen
- Rebsamen Elektroplanung, Luzern
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